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Fertigungsroboter
bei der Arbeit.
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Das
ist ein Flasher in ihm wird die Modulleistung gemessen.
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Diese
Damen führen eine erste manuelle Sichtkontrolle auf einem
Leuchttisch durch!
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Qualitätssicherung |
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Ein
PV-Modul besteht aus unzählig vielen Materialien die alle
optimal aufeinander abgestimmt sein müssen, damit Ihre PV-Anlage
nicht zu einer Fehlinvestition wird. Bei uns steht die Qualität
und Sicherheit an erster Stelle und bevor eine Komponente oder
ein Werkstoff in unseren Modulen eingesetzt werden darf, wird
auf Herz und Nieren geprüft und zwar nicht nur nach den vom
TÜV vorgeschriebenen und in der IEC Norm festgeschriebenen
Verfahren und Zyklen, sondern weit darüber hinaus.
Denn
Vertrauen ist gut, aber Kontrolle ist besser!
Deshalb
heisst die Devise IEC x 2 (doppelte Zyklen und Prüfungsdauer
wie vorgeschrieben)
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Folgende
Test werden regelmäßig durchgeführt:
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Feuchte-Wärme-Prüfung (Damp Heat) * Temperaturwechselprüfung (Thermal
Cycling) * Feuchte-Frost-Prüfung (Humidity Freeze) * UV-Prüfung
(UV Exposure) * Isolationsprüfung (Insulation) * Kriechstromprüfung
unter Benässung (Wet Leackage Current) * Mechanische Belastungsprüfung
(Mechanical Load)
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In der Damp-Heat-Test-Kammer werden die Module insgesamt 2.000
Stunden (IEC-Norm: 1000 Stunden) ständig wechselnden Bedinungen
wie extrem hohe Luftfeuchtigkeit und dann wieder extreme Trockenheit
und Hitze ausgesetzt, womit eine Alterung der Module im Zeitraffer
simuliert werden kann.
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Thermografie-Aufnahmen machen Verunreinigungen (Shunts), Isolationsfehler,
Kontaktüberhitzung und Diffusionsschäden sichtbar
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Die
PV-Zelle ist in EVA eingebettet und von beiden Seiten mit einer
speziellen Folie verkapselt!
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So sieht es nach simmulierten 10 Jahren (Stresstest) aus, wenn
das falsche Material verwendet wird. Über 90% aller getesteten
Kleber und Folien überstanden den Test nicht!
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Mit der Elektrolumineszenz-Messung können "unsichtbare"
Fehler und Verunreinigungen sichtbar gemacht werden, die auf dem
Modul zu nichtleitenden Bereichen führen (siehe Markierun-gen),
was wiederum zu unterschiedlichen Wiederständen und Temperaturen
auf den Zellen führt und damit zu sinkenden Wirkungsgraden
bis hin zum Totalausfall einer Zelle!
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Mit dieser Vorrichtung werden Druck- und Soglasten (Schnee und
Wind) erzeugt und die Belastbarkeit der Module getest (Mechanical
Load), damit sowas wie im Bild rechts nicht passiert! Unsere Module
halten eine Last von 556 kg/m² aus!
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So
sieht es aus, wenn am Material (Rahmestärke, Glas) usw. gespart
wird, weil es billig sein muß. Hier war die Schneelast und
herabrutschende Eisschollen das Todesurteil für das Modul
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Mit
dieser Maschine können Zellen einem sogenannten Thermal-Cycling-Test
(Stresstest) unterzogen werden, der die Zellen noch schneller
als der sogenannte Damp-Heat-Test altern lässt! Hier wird
in 40 Stunden eine Alterung von 20 Jahren simuliert! Die Zellen
werden auf + 85° erhitzt und dan blitzschnell auf - 40°C
abgekühlt (geschockt)!
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In
der "Badewanne" werden Module mit Anschlusskabel und
Steckerverdinung vollständig untergetaucht (Wet Leackage
Current)und anschliessen wird gemessen ob Spannung in´s
Wasser abgegeben wird, was natürlich auf gar keinen Fall
passieren darf!
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